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Wer steckt dahinter?

Diese Webseite ist ein Projekt der Journalisten-Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., entstanden in Berlin im Frühjahr 2006. Rechtliche Hinweise und Kontaktinformationen sind unter Impressum zu finden.

Das Team

Gesamtleitung: Maria Grunwald
Chefredaktion: Thorsten Denkler
Technik & Produktion: Claus Hesseling, Michael Paller

Redaktion: Jenny Clemens, Svea Eckert, Wolfram Huke, Laura Koppenhöfer, Tobias-Benjamin Ottmar, Alexander Plitsch, Kathrin Streckenbach, Britta Voß, Verena Zenk.

Foto: Wolfram Huke Jenny Clemens

Warum sie eine Gewinnerin ist: Weil sie auch nach 24 Stunden ohne Schlaf noch gute Laune hat. Weil sie für ein gutes Foto mit jedem flirtet. Weil sie den fiesesten Wecker und das schönste Lachen hat. Weil der kühle Norden ihrer Warmherzigkeit nichts anhaben konnte.

 

Foto: Jenny Clemens Wolfram Huke

Warum er ein Verlierer ist: Weil er seine Verbindung zu den Kreuzberger Warriors nicht ökonomisch genutzt hat. Weil er in Zeiten der Vogelgrippe Schokoladenküken verteilt. Und weil er erst nach sieben Stationen merkt, dass er den S-Bahn-Plan falsch herum hält.

 

Foto: Wolfram Huke Laura Koppenhöfer

Warum sie eine Gewinnerin ist:  Weil sie der ultimative Wirbelwind eines jeden Brainstormings ist. Weil sie an ihrem Geburtstag Frühstück ans Bett serviert bekommen hat. Weil sie mit ihrem Charme launische Protagonistinnen selbst zum dritten Treffen überredet. Und weil sie als Team- und Zimmerpartnerin eine echte Traumbesetzung ist.

 

Foto: Wolfram Huke Tobias-Benjamin Ottmar

Warum er ein Verlierer ist: Weil er gegen die Kreuzberger Machos keine Chance hätte. Weil ihm sein Termin im Jugendknast verwehrt blieb. Weil er sich, statt einen Tag als Gangjunge mitzuerleben, durch einen Dschungel aus Zahlen und Daten wühlen musste.

 

Foto: Wolfram Huke Alexander Plitsch

Warum er ein Verlierer ist: Weil er einfach nicht mit Zahlen und Statistiken umgehen kann. Weil er trotzdem fest vom Gegenteil überzeugt ist und in stundenlangen Gesprächen versucht hat, Maria die Zusammenhänge zu erklären. Weil er auch aus zwei Meter Höhe den Überblick verliert.

 

Foto: Wolfram Huke Kathrin Streckenbach

Warum sie eine Gewinnerin ist: Weil sie selbst im Kiez ein Stück Schwabenländle mit sich trägt. Weil sie ein Wörterbuch ?Schimpfwörter-Deutsch? braucht und nach einer Woche Schlafentzug noch immer ein wandelndes Mantra der Ruhe ist. Weil mit ihr U-Bahnfahrten zur Stadtrallye und Gespräche zu purer Dada-Kunst werden. Und weil Kathrin als die erste Gurke auf dem Mondfeld in die Geschichte eingehen wird.

 

Foto: Wolfram Huke Britta Voß

Warum sie eine Gewinnerin ist: Weil sie wohl die Einzige ist, die es schafft, eine S-Bahn-Tür zwischen sich und ihren Schokoladenkuchen zu bringen. Weil sie ihrem Gesprächspartner gerne mal ein ?Alles Gute für Ihre Anlaufstelle? zum Abschied hinterher wirft. Und weil niemand so schön singen kann: ?Ich bin ein Gänseblümchen ohne Agression?

 

Foto: Wolfram Huke Verena Zenk

Warum sie eine Gewinnerin ist: Weil sie aus der bayerischen Provinz kommt und trotzdem mit Knackis Wasserpfeife raucht ? für eine gute Recherche tut sie einfach alles. Und weil sie trotz akutem Schlafentzug den schönsten Satz über Liebe geschrieben hat.

 

Foto: Wolfram Huke Claus Hesseling

Warum er ein Verlierer ist: Weil er eigentlich schon längst Altstipendiat sein sollte und nur zum Ab- und Aufbau der Technik (aus-)genutzt wurde. Und weil ? kaum war er da ? das Netzwerk zusammenbrach.

 

Foto: Wolfram Huke Michael Paller

Warum er ein Verlierer ist: Weil er Müller-Milch für einen Energiedrink hält. Weil er sich mit Britta anlegt und hinterher über blaue Flecken jammert. Und weil bei einer Server-Panne niemand so kompetent wahllos an den Kabeln ruckeln kann.

 

Foto: Wolfram Huke Thorsten Denkler

Warum er ein Verlierer ist: Weil er den Tod einer These nicht ertragen könnte. Weil er schon nach 20 Stunden Arbeit Ermüdungserscheinungen bekommt. Und weil er Brainstorming immer noch für effektives Denken hält.

 

Foto: Wolfram Huke Maria Grunwald

Warum sie eine Gewinnerin ist: Weil sie das Vorrecht hatte, mit vielen netten Stipendiaten fast rund um die Uhr zusammen zu sein. Weil sie an Lauras Geburtstag ihre Bauchtanzkünste präsentieren durfte, ohne ihr südamerikanisches Temperament verleugnen zu müssen. Und weil sie als Selbstständige nicht mehr auf Sonntagsarbeit verzichten muss.

 
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